jenseits
                                                                                                                                                                          



Wo gehen wir hin, wenn wir sterben ?

          
                                                                                                                                                                                                                                                        
Für viele ist der Tod ein Schreckgespenst, dem man am liebsten nie begegnen möchte. Aber dennoch werden wir ihm ganz sicher irgendwann gegenüber stehen.
Die meisten Menschen können sich nicht vorstellen, wie es sein wird, nachdem man dem geliebten irdischen Leben  den Rücken zukehren muß.
Die einen sind davon überzeugt, daß es rein gar nichts danach gibt, andere dagegen sind davon überzeugt, daß es doch ein Leben nach dem Tode gibt.
Nach wie vor kann man dies natürlich nicht beweisen, wie auch, doch in Anbetracht der unzähligen Berichte von Menschen die bereits eine sogenannte  Nahtoderfahrungen gemacht haben, sind  immer mehr Menschen davon überzeugt, daß es nicht zuende ist, wenn wir sterben.

Und nicht nur aus den Berichten von Nahtoderfahrungen konnte man mittlerweile immense Erkenntnisse erzielen.
Menschen, die bereits hier auf Erden auf einer sehr hohen spirituellen Ebene leben und fähig sind, Verstorbene und andere Geistwesen aus dem Jenseits zu channeln, haben interessante und übereinstimmende Erkenntnisse erlangen können, die viele Parallelen mit den Erfahrungen des Nahtods aufweisen.

Ich berichte hier von Informationen, die man aus tausenden von Channelings mit Verstorbenen und anderen Geistwesen wie Geistführer und höheren Lichtwesen gewonnen hat. Spirituelle Menschen, die als Medium zwischen den Welten fungieren können, haben höchst interessante Erkenntnisse aus diesen Channelings bekommen.
Ein Channeling nennt man den Kontakt mit der geistigen Welt, dem Jenseits. Die Informationen, die man von der anderen Seite bekommt, praktisch, die Kommunikation mit den Seelen aus dem Jenseits.


JenseitsAuch in meinem eigenen Leben konnte ich schon unzählige Erfahrungen mit dem Jenseits machen, konnte bereits  viele verstorbene Seelen sehen und oft auch mit ihnen kommunizieren. Viele, die ich gar nie kannte, die aber einfach versuchen, Kontakt aufzunehmen, oder einfach so von Zeit zu Zeit vorbeischauen. Manchmal häufiger, mal erst wieder nach Jahren.

Ich empfinde es als eine wunderbare Erfahrung und jeder, der selbst imstande ist, Seelen zu sehen und mit ihnen zu sprechen, wird bestätigen, daß es diese "andere Welt" definitiv gibt und es auf keinen Fall zuende ist, wenn wir sterben.



Denn diese Seelen die sich zeigen, die mit einem sogar kommunizieren, sind Beweis genug, daß uns nach unserem irdischen Tod eine zwar etwas andere Welt erwartet, die aber dennoch der unseren hier gar nicht so unähnlich ist. Vor allem ist sie nicht irgendwo im Himmel oder in der Hölle sondern die Jenseitswelt befindet sich ständig um uns herum. Man könnte es wie eine Parallelwelt bezeichnen,die nicht jeder sehen kann, sondern eben nur diejenigen, deren Bewußtseinstufe bereits so hoch ist, daß sie das feinstoffliche wahrnehmen können.
Die feinstoffliche Welt existiert um uns herum, wer schon einmal eine Astralreise erlebt hat, wird dies bestätigen können.

Es gibt zig verschiedene Varianten von feinstofflichen Welten, die man wie in Schichten einteilen könnte.
Die erste Ebene, die am nähesten zu unserer materiellen Welt ist, zeigt sich wenn man in sie hineintaucht (z.B. bei Astralen Reisen), als eine Art Kopie der "realen" Welt. Alles scheint so, wie es für unser Auge in Wirklichkeit ist und doch zeigt bereits diese parallele Welt einige kleine Verschiedenheiten.
Da wir in der feinstofflichen Welt mit unserem inneren Auge sehen, also mit dem dritten Auge, ist das auch nicht verwunderlich, denn mit dem dritten Auge nehmen wir erst die feinstoffliche Materie wahr.


Wenn Verstorbene mit uns in Kontakt treten, wo befinden sie sich da ?

In genau dem Bewußtseinszustand, den sie nach dem Tod gewählt haben und der am ehesten ihrer Gesinnung entspricht.  Der Verstorbene befindet sich an keinem Ort, wie wir ihn kennen, und in keiner Zeit, wie wir sie kennen.
Jede Seele erschafft sich nach dem Tod, ihr ganz eigenes Umfeld, ihr eigenes Bewußtsein.

Jemand, der zu Lebzeiten gerne am Meer war, wird ganz sicher nach seinem Tod in einem Bewußtseinszustand existieren, der am Meer und am Strand ist, vielleicht unter Palmen. Er wird die Sonne spüren und den warmen Sand unter seinen Füßen.
Jemand der die Natur über alles liebte, wird sich nach seinem Tod ein Bewußtsein schaffen, das umgeben ist von Wäldern und grünen Hügeln, von Wiesen und blühenden Blumen. Er sitzt vielleicht an einem Bach und schaut den Fischen darin zu. Oder er läuft über blühende Kornfelder und genießt die Schönheit der Natur.
Und jemand, der gerne zuhause in seinem Lieblingssessel saß, der wird auch nach seinem Tod dort gerne und oft sitzen.


Lord Combermere


Das Photo rechts zeigt den alten Lord Combermere in seinem Salon sitzend.

Das Photo wurde  1891 von Sybill Corbet gemacht und zwar am Tag der Beerdigung des alten Lords.
Die Beerdigungszeremonie fand ein paar Meilen entfernt statt.

Auch ein Beweis dafür, daß sich feinstoffliche Energiekörper auch von einer, zu jener Zeit noch relativ einfachen Kamera, sichtbar machen lassen.
                                                                                                                       



                                                                                                                                                                            Photo by Sybill Corbet


Da es zu dieser Zeit weder Photoprogramme noch sonstige Bildbearbeitungssoftware gab, war die Familie des alten Lord doch sehr betroffen und erstaunt.
Das Photo wurde bis in unsere heutige Zeit mehrmals überprüft, doch man konnte keinerlei Spuren einer Manipulation feststellen.
Es befindet sich heute in der Bibliothek der Combermere Abbey.


 
Die Seele ist nach dem Tod fähig, genau so zu existieren, wie sie es will und sie kann immense gewaltige Umgebungen allein mit ihren Gedanken erschaffen.

Diese Umgebung ist für die Seele in diesem Bereich völlig normal und wird von ihr genauso real aufgenommen, wie wir hier unsere „reale“ Welt im irdischen Leben wahrnehmen. 


Was passiert mit der Seele beim Sterben ?

Viele Menschen, die zu Astralreisen fähig sind, berichten von genau den gleichen Wahrnehmungen, die dem Sterben sehr ähnlich sind. Denn wie auch bei einer Astralreise, trennt sich beim Sterben unser Ätherkörper vom physischen Körper ab, kehrt jedoch wann immer wir es wollen, wieder in ihn zurück.

Beim Tod kehrt der Ätherkörper nicht wieder in den physischen Körper zurück sondern bleibt nach der Ablösung zuerst in den erdnahen unteren Astralebenen.

Unsere Seele verweilt nach dem Tod noch einige Stunden oder Tage in ihrer gewohnten Umgebung und der Verstorbene kann sehen, was nach seinem Tode vorgeht. Er sieht seine Verwandten und Freunde und wohnt oft auch der eigenen Beerdigung bei.

Nach dem Sterben ist die Seele auch in der Lage, mit nur einem einzigen Gedanken, überall auf der Welt zu sein, denn sie ist nicht mehr an irdische Grenzen gebunden, sondern kann sich überall hin begeben, und das im Bruchteil einer Sekunde. Ein Gedanke genügt und man ist am gewünschten Ort und kann sich dort umsehen.
Ein Verstorbener, der gerade noch seine trauernden Angehörigen beobachtet und vielleicht eine Cousine am anderen Ende der Welt hat, kann im gleichen Moment auch die Cousine sehen, wenn er es möchte. Er muß nur an sie denken.  

Die Bewußtseinsebene, die man nach dem irdischen Tod bereits hier erlangt, ist so groß und unbeschreiblich, daß die meisten Menschen, die z.B. eine Nahtoderfahrung gemacht haben, oder eine Astralreise, und für kurze Zeit in diesem Bereich verweilen durften, keine passenden Worte dafür finden.

                                                  
Nach dem Tod in den Astralebenen angekommen, kann sich die Seele des Verstorbenen durchaus noch einige Wochen oder Monate dort aufhalten, auch Jahre.
Die Seele selbst entscheidet, ob sie weiter in die nächsthöheren Lichtebenen gehen möchte oder erst einmal im Astralbereich bleiben will.

Das heißt nicht, daß der Verstorbene dann immer noch ständig in unserer Nähe ist, aber er hat die Möglichkeit dazu, uns immer noch sehr nahe zu kommen.
Viele Angehörige berichten, daß sie den Verstorbenen noch auf irgendeine Art und Weise wahrnehmen, sei es in einem Klartraum, oder durch Gänsehaut, die ganz abrupt auftritt, ein Wärmegefühl oder auch ein Gefühl als würde ein Schauer über den Körper laufen.
Viele haben auch das Gefühl, beobachtet zu werden und das werden sie in der Tat oft.
Dies alles sind energetische Schwingungen, die die Seele des Verstorbenen aussendet, meistens, um uns einfach nur zu sagen, daß es ihr gut geht und daß sie gut auf der anderen Seite angekommen ist. Und daß wir uns keine Sorgen mehr machen müssen.





Backseat Ghost

Das Photo rechts stammt aus dem Jahre  1959 und wurde von  Mabel Chinnery gemacht, die an diesem Tag das Grab ihrer verstorbenen Mutter besuchte.


Mabel hatte ein paar Photos vom Grab der Mutter gemacht und als sie zum Wagen zurückging,  schoß sie aus Spaß noch ein Photo von ihrem Mann, der allein  im Wagen auf sie wartete.

Umso erstaunter war das Ehepaar, als die Photos entwickelt wurden und sie auf dem Rücksitz des Wagens eine Gestalt erkannten, die eine Brille trug.

                                                                                                                                                                                    Photo by Mabel Chinnery

Mabel Chinnery erkannte in der Gestalt auf dem Rücksitz eindeutig ihre verstorbene Mutter, deren Grab sie an diesem Tag besucht hatte.





Für viele Seelen ist es am Anfang sehr schwer, damit zurecht zu kommen, daß sie sich plötzlich nicht mehr verständlich machen können. Sie versuchen, sich bemerkbar zu machen, müssen jedoch oft feststellen, daß sie einfach nicht mehr wahrgenommen werden.

Da die Seele, oder unser Bewußtsein, keine Materie ist, sondern aus reinen Schwingungen besteht, kann sie sich auch nicht materialisieren, und uns so noch einmal berühren oder mit uns sprechen.
Deshalb versteht ein gerade Verstorbener oft nicht, warum ihn plötzlich niemand mehr hört oder sieht.
Viele Seelen begreifen dann erst später, daß sie überhaupt gestorben sind und machen sich erst dann auf den Weg von den Astralebenen in die höheren Schwingungsebenen.

Manchmal landet eine Seele auch im Belt oder Geistergürtel.Jenseits Reap
Das passiert häufig bei Selbstmördern, Mördern oder Ermordeten.
Der Belt ist eine sehr düstere Umgebung, und die Schwingungen dort sind  sehr tief, sogar tiefer als auf der Erde.

Bei einem Jenseitskontakt mit solchen Seelen, sollte man behutsam versuchen, sie davon zu überzeugen, daß sie nicht zu diesem Bewußtseinszustand verdammt sind, sondern daß auch sie im Stande sind, in einer schönen, friedvollen Umgebung zu wohnen.
Dies ist nicht immer einfach, denn manche von ihnen befinden sich schon sehr lange in diesem Zustand der selbsterschaffenen Hölle und finden allein nicht heraus.

Solche Seelen existieren in ihrer eigenen sogenannten „Hölle“ weiter.
Sie sind nicht fähig, sich eine schöne Umgebung zu erschaffen, weil sie der Meinung sind, daß das für sie nicht in Frage kommt.
Sie befinden sich dort in großer Verzweiflung, Stumpfsinnigkeit und sind manchmal wie paralysiert.
Diese Seelen kreieren nach dem Tod eine düstere traurige Bewußtseinsebene, in der sie mit ihrem Tun und Handeln hadern.




Die Seele ist nach dem irdischen Tod sehr beschäftigt und hat allerhand aufzuarbeiten, nämlich die letzte Inkarnation.
Für diese Aufarbeitung kann sie sich soviel Zeit lassen wie sie möchte.
Auch wird sie dabei von ihrem Guide begleitet, dessen Aufgabe erst dann erfüllt ist, wenn die Seele mit der Aufarbeitung fertig ist und bereit ist, in die nächste Ebene zu gehen. 


               
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